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Der Reis: Er muss langkörnig und fest sein, damit er nach dem Garen locker und körnig bleibt – niemals klebrig!
Das Fleisch: Traditionell wird Lamm- oder Rindfleisch verwendet, das in groben Stücken so lange schmort, bis es fast von selbst zerfällt.
Das „Syrbak“: So nennt man die Basis aus Fleisch, Zwiebeln und einer großzügigen Menge an gelben oder roten Möhren, die in Öl angebraten werden.
Die Gewürze: Erst durch Kreuzkümmel (Zira), Berberitzen und ganze Knoblauchknollen erhält der Plow sein charakteristisches, tiefes Aroma.
Reis waschen: Spüle den Reis so lange mit kaltem Wasser, bis das Wasser klar bleibt. Das entfernt die überschüssige Stärke.
Nicht rühren: Sobald der Reis auf dem Fleisch-Gemüse-Bett liegt, wird nicht mehr umgerührt! Der Reis gart im Dampf des darunterliegenden Suds.
Die Ruhephase: Nach dem Kochen sollte der Plow noch mindestens 15–20 Minuten bei geschlossenem Deckel ruhen, damit sich die Aromen voll entfalten können.
Der Perfekte Plow-Reis (z.B. Parboiled)
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